10. Dezember 2025

«Alles aus einer Feder»

Von der Bedeutung und der Sprache der Federn


In der tiefsten Krise meines Lebens suchte ich den Halt, die Kraft in der Natur. Ich fühlte mich verloren, nirgends mehr zugehörig, alleine und suchte nach Verbundenheit, Zugehörigkeit, nach verstanden, gehört und erhört werden. Nach einer Auszeit an einem wunderbaren Ort, wo ich auch Hilfe, Unterstützung und geführte Begleitung hatte, abseits des Alltages suchte ich bewusst die Stille, ich sehnte mich nach ihr. Es war so laut im Aussen und es war so laut in mir. Ich brauchte Abstand, um all die Wut, den Ärger, die Trauer, den Frust, die Enttäuschungen, die Verletzungen, die nicht erfüllten Träume und Hoffnungen verarbeiten zu können. Ich spürte in mir nichts mehr ausser Leere. Sie beängstigte mich lange, bis ich die positive Qualität des Zustandes wahrnehmen konnte, doch bis dahin hiess es, mit der Leere in mir zu sein, mich ihr gegenüber zu öffnen, sie zuzulassen und anzunehmen, zu ihr zu stehen und auch die Erschöpfung wie eine tiefe Melancholie, welche die Leere mit sich brachte wahrzunehmen und nicht zu leugnen. Fragen tauchten in mir auf. War die Leere durch die ausgelösten Krisen plötzlich in mir entstanden oder war es eine Leere, die in mir schon lange Bestand hatte. Die Fragen schwangen in mir nach, begleiteten mich auf meinen zahlreichen Spaziergängen, auf meinen stundenlangen, täglichen Walking-Runden und die Antworten offenbarten sich über die zurück gelegten Kilometer nach und nach. Die Leere war schon immer ein Bestandteil meines Innenlebens, ein Teilaspekt meiner Identität, ich kannte sie nur noch nicht. Um sie nicht fühlen und wahrnehmen zu müssen, habe ich mich beschäftigt und dauerbeschäftigt gehalten. Die Ur-Wunde geht zurück auf eine abwesende, überforderte, übergriffige und gewalttätige Mutter und dies bereits in der pränatalen Phase meines Lebens.

Der Wendepunkt


Nach meiner Rückkehr aus der Kurklinik am Tegernsee war ich innerlich und emotional stabil genug, um mich mit den in mir aufgestauten Emotionen und Gefühlen auseinander zusetzten, mich den Hintergründen der Krisen zu stellen. Denn mir war bewusst, wenn ich ihnen weiterhin ausweiche, sie meide, unterdrücke werden sie nur noch stärker und meine psychische wie mentale Gesundheit schwächer, sie werden sich einen anderen Weg suchen, damit ich sie ansehe und nicht weiter die Augen verschliesse von der Realität um mich herum. Diese Krise war anders als die Krisen, die mich auf meinem bisherigen Lebensweg begleitet haben. Auch in ihrer Intensität, denn es kumulierten sich gleich mehrere aneinandergereiht, um mich zu erwecken. 


Ohne diese geballte Ladung, hätte ich vermutlich im alten gewohnten Muster, Rhythmus, in meinem erstellten Konstrukt weiter gemacht und mit meiner Distanziertheit zum Schutz meines Herzens kokettiert. Rückblickend war die Zeit um Corona meine Befreiung und Erlösung gleichermassen.


Emotionale, existenzielle und spirituelle Erschütterung


Es war nicht nur eine emotionale Krise, es war auch eine existenzielle Krise, eine Sinnkrise, eine spirituelle, höhere Krise. In den vorausgegangenen Krisen erkannte ich oftmals die versteckte, tieferliegende Botschaft, die Bedeutung dahinter rasch bzw. wenn ich ganz ehrlich zu mir selbst bin, stand die Antwort bereits, wie der berühmte Elefant, im Raum. Denn die Krise hat sich bereits über einen längeren Zeitraum abgezeichnet, gar angekündigt, denn es war schon über einen geraumen zeitlichen Horizont, teils über Jahre nicht mehr stimmig, teils noch nie, doch war ich erst jetzt bereit zu handeln und neu und ganz bewusst für mich zu wählen. Die Grenze des zumutbaren, des aushaltbaren war in mir erreicht. Mein Körper begann, auch hier schon Jahre zuvor mir Botschaften zu senden, doch ich kämpfte im gewohnten Muster weiter bis September 2021, als mich mein Körper von einer Sekunde auf die andere, nicht mehr unterstützte und selbst eine Büroklammer zu schwer war, um sie hochzuheben. Emotional überfordert, überlastet und davon total erschöpft, denn ich wollte was erreichen, was nicht zu erreichen war, doch versuchte ich es über Jahrzehnte doch zu schaffen, meine Kindheit zu verändern bzw. zu vermeiden der Realität, der Wirklichkeit ins Auge zu blicken.

Die Entscheidung, mich selbst zu retten

Bewusst war mir dies alles zu diesem Zeitpunkt nicht. Ich wollte unterstützen, abnehmen, helfen, Dasein für die Familie, was ich immer wahr, Zeit meines Lebens. Ich wollte retten, bewahren und verändern doch wusste ich nicht, dass auch das Gegenüber dafür bereit, gewillt und entschlossen sein muss, etwas in sich und in seinem Leben verändern möchte. Vieles war nicht gegeben, deshalb beschloss ich, mich selbst zu retten. 

Ich durfte auf dem Weg lernen, dass jeder seine ureigenen Erfahrungen sammeln möchte, seine eigene Bestimmung, Wahrnehmung, Perspektive und Wahrheit hat, seine eigenen Lernerfahrungen braucht, erhält auf der Reise durch sein Leben. Wie auch ich auf meinem Weg durch Selbsterfahrung von der Unbewusstheit, die mich dominierte zur Bewusstheit, von der Knechtschaft zur inneren Freiheit, Frieden und dadurch neue Wahlmöglichkeiten erlangte.

Die Geschenke der Krise


Sobald mein Ego wich, fand ich mit meinem Verstand und etwas Abstand wie Reflexion immer etwas Gutes in jeder Krisensituation meines Lebens. Selbst wenn es etwas dauerte das Geschenk, welche jede Krise in sich birgt zu entdecken. Selbst schwerwiegende Ereignisse, Schicksalsschläge wie z. B. der Heimatverlust, die Entwurzelung, die Trennung, die Scheidung der Eltern, der Verlust, der Tod geliebter Menschen und Tiere sind Einladungen, Chancen und die Möglichkeit einen anderen Weg zu wählen. Inneres Wachstum und Stärke, Selbstentfaltung und Entdeckung meiner wahren Identität, die Entwicklung meiner ureigenen Persönlichkeit, das Erwachen in die Eigenverantwortung und das Erwachsenwerden durch die Erlösung und Befreiung waren verborgene Geschenke an mich durch all die Krisen in den Jahren 2020 bis 2022. All die Qualitäten wären rückblickend ohne die jeweilige Krise nicht möglich gewesen.


Die Pandemie als Offenbarung für den inneren Wandel


Vieles kam zusammen, doch es brauchte die gesammelte Energie, um mich zu erwecken, wachzurütteln, um mich aus meinem gelebten Alptraum zu befreien, mich an meine Grenze der Belastbarkeit zu bringen und mich aus der Ohnmacht, die einem eigenen Tod glich, zu holen. Die Pandemie hielt die ganze Welt über Monate hinweg fest im Griff, eine Jahrhunderterlebnis deckte Strukturen, Unstimmigkeiten und auch Geheimnisse innerhalb meines Familiensystems auf, welche über Generationen und Jahrhunderte unter dem Teppich gekehrt und darüber geschwiegen wurde. Durch den äusserlichen Ausnahmezustand war es mir nicht mehr möglich meine Augen, meine Ohren, meinen Mund zu verschliessen. Corona holte mich aus meiner Ohnmacht und aus der Rolle es ihnen gleichzutun. Ich will mit meinem Leben einen Unterschied machen und dadurch ein Beitrag auf Erden sein. Die Zeit des Versteckens, des Schweigens, des Mitmachen, des Kleinmachens, des mich zur Verfügung stellen, weil man es so macht, sind Kapital aus meinen früheren Lebensphasen.

Begegnung mit dem Schicksal


Mit Corona kam auch ein Mensch in mein Leben, der meine Welt innert weniger Tage auf den Kopf stellte – der Songtitle von Kim Wild: You came an turned my life around könnte es nicht passender beschreiben. Ich wollte mein Leben mit ihm teilen und verbringen, doch hinter unserer Begegnung steckte eine höhere Absicht, ein anderer Plan. Mein Herz hat diese schicksalhafte Begegnung und das unerwartete Ende noch nicht ganz verkraftet. Doch ganz klar, ohne ihn hätte ich die aller unterste Schublade meiner Kommende, zu der ich den Schlüssel, tief in mir versteckt hielt, irgendwann gar verloren geglaubt hatte, wohl nie geöffnet. Er zog die Schublade auf und gab damit unbewusst den Anstoss zur Kehrwende, zum Wandel, zur Transformation meines Lebens, mein geglaubtes Happy End blieb dabei leider aus. Stattdessen kam eine Talsohle nach der anderen, sie überrollten mich im Sturz. Innert Monaten war nichts mehr wie zuvor, aufgebrochen durch einen weltweiten Virusbefall, eine tiefe Liebe die andere Wege nahm und den Verlust meiner engsten Bezugsperson, den Tod meiner Grossmutter mütterlicherseits. Auch meine treueste, vierbeinige Begleiterin «Cimba» durfte ich in diesem Jahr verabschieden, nach 15 gemeinsamen Jahren.

Verlust und Neubeginn


Es sollte eigentlich das Jahr der Freude, der Liebe werden 2022 – doch es offenbarte und zeigte sich ganz anders. Statt Hochzeit zu feiern, löste ich meine Verlobung von dem Mann, den ich liebte und der mein Herz im Sturm eroberte hatte. Trauer überspannte das gesamte Jahr. Den Boden der Talsohle erreichte ich und ich prallte auf, als mein Neffe, der mir sehr nahesteht, aus der Familie genommen, nein, gerissen wurde. Mit 7 Jahren und heute fremdplatziert im Kinderheim lebt. Ich habe viele grausame Erfahrungen in meinem Leben bereits machen dürfen, doch keine war so schlimm, wie diese! Vor meinen eigenen Augen spielte sich ein Teil, Sequenzen meiner Kindheit ab, ohne dass ich dagegen irgendetwas tun kann oder es aufhalten konnte. Ich war machtlos. Während einer Krisenintervention sagte mein Therapeut einmal zu mir: «Hören Sie auf Gott zu spielen», denn ich kämpfte wie eine Löwin für ihn, bis ich annehmen konnte, dass ich keine Chance habe, denn es waren nicht meine Wahlen, sondern die Entscheidungen anderer dessen Wille umgesetzt wurde. Wir haben Pläne, Gott hat andere so ging 2022 zu Ende und nichts von dem, was ich mir wünschte, wofür ich bettete, ging in Erfüllung, stattdessen war mein Leben so leer wie nie zuvor und ich nicht nur alleine sondern einsam. Auch ein Gefühl, was ich seit meiner frühesten Kindheit kannte, und die Leere emporbrachte.

Der Punkt des Aufgebens


Ich war innerlich am Verzweifeln und dachte nur noch, jetzt ist mir einfach alles zu viel, ich kann nicht mehr, die Lasten meines Lebens sind mir zu schwer, ich gebe auf, denn ich habe keine Kraft mehr, nochmals aufzustehen. Doch in mir brannte ein Licht, es war nicht erloschen trotz aller widrigen Umstände, meine Seele war nicht bereit aufzugeben, denn sie hatte ihre Vision, ihre höhere Absicht im Visier. Obschon mich Verlustängste, Panikattacken, schlaflose Nächte und unendliche Sorgen quälten, fand ich dank Begleitung ins Leben zurück und bin lebensfähiger, lebensfreudiger denn je. Ich gab den Kampf auf, den Kampf es schaffen zu müssen, den Kampf gegen mich, den Kampf für und gegen die Familie, den Wettkampf mit Gott. Ich gab damit auch die Kontrolle auf, den Weg, das Leben beeinflussen, verbessern zu wollen, vor allem jene Wege der anderen. Die Krisen, die sich 2021 und 2022 in meinem Leben ereigneten, liessen mich in mein Leben fallen, heraus aus dem gewohnten Muster, mich um das Leben der anderen zu kümmern bzw. deren Leben zu leben, indem ich deren Verantwortlichkeiten übernahm. Es sind nicht meine Verantwortlichkeiten und auch nicht meine Verantwortung. Es war eine schwere Lernaufgabe diese Lektion zu lernen und in meinem Leben anzukommen – doch wie sagte wiederum mein Begleiter: «Sie haben die allerbesten Lehrmeister in ihrem Leben» – und heute bin ich für jede, für jeden einzelnen aus tiefstem und reinstem Herzen dankbar, denn ohne Euch, wäre diese grosse Veränderung, der Wandel, die Transformation nicht möglich gewesen. Ich bin durch Krisen gewachsen, ich habe mich durch Krisen zu jener Frau entwickelt, die ich heute bin und die ich heute lebe.

Die Rückkehr zum Glauben


Heute weiss ich tief in mir, in meinem Herzen, dass Gott mich beschützt und gar errette, erlöst hat, ich ihm mein Leben zu verdanken habe und auch zu verdanken habe, dass ich noch am Leben bin. Dies war nicht immer so, denn mein Ego dachte lange Zeit es war mein Verdienst, durch meine Disziplin, meine Beharrlichkeit, meine Konsequenz bin in durch diese Zeit gegangen, nein es war im Wesentlichen noch jemand anders daran beteiligt. Jemand der mich durch diese Krisen geführt und im Stillen geleitet hat. Denn die Kraft all dies zu überstehen, durchzustehen aus diesem tiefen Tal herauszukommen, diese Kraft, den neuen Mut nochmals emporzuklettern bekam ich von ihm, dem allmächtigen Gott. Ich verdammte unbewusst lange all die Schicksalsschläge, all die Krisen in meinem Leben doch in der Retroperspektive und von einem übergeordneten Blick auf mein Leben – bin ich unendlich dankbar. Ohne Jesus Christus und ohne den Beistand Gottes hätte ich es nicht geschafft – es war mein Weg zurück zu Gott, nach Hause. Die verlorene Tochter kehrt zum Vater zurück.

Die Sprache der Federn


Immer wieder frage ich mich, wie dies in dieser kurzen Zeit nur möglich war. Ich selbst bin tief beeindruckt, gerührt, demütig, begeistert, sprach- und teils fassungslos, ohne Worte einfach nur sanft berührt. Mit jeder Träne, mit jedem Zweifel, mit jedem empfunden Schmerz, mit jeder Verzweiflung in meinen Worten, meinen Gedanken, mit jedem stillen Schrei, manchmal auf laut heraus so ganz alleine geglaubt im Wald. Wo ich meinte mich niemand hörte, mich niemand verstand oder sah, doch ich wurde eines Besseren belehrt, mal wieder. Denn da lag sie plötzlich, aus dem Nichts, direkt vor oder neben mir, auf dem Boden, im Gebüsch, in der Wiese, auf dem Weg, zwischen Grashalmen oder fiel mir vom Himmel direkt in die Hände. Ja, ich konnte mit eigenen Augen sehen, wie sie mir in Hände geleitete.

Alles aus einer Feder

Unglaublich und dennoch wahr, er sprach zu mir durch die Federn und eroberte sich dadurch ganz im Stillen und ohne, dass ich es bemerkte mein kaputtes, zerbrochenes, zerstörtes Herz nicht im Sturm, sondern ganz langsam, behutsam, sanft und liebevoll. In der Verborgenheit entstand eine Beziehung, meine Verbindung zum Vater, die ich verloren hatte, er hat mich durch die Federn zu sich geführt. «Die Heimkehr: Jerimia 31 3-4: Ich habe dich je geliebt, darum habe ich dich zu mir gezogen aus lauter Güte. Ich will dich wiederum bauen, dass du gebaut sein sollst, du sollst dich wiederum schmücken und mit Pauken ausziehen und fröhlich Tanzen.»

Ich erkannte es nicht gleich, erst waren es für mich einfach Zeichen des Himmels, der Engel, des Universum, dass ich doch nicht alleine und angebunden bin. Obschon mein Leben auf gewisse Weise sich ganz leer anfühlte, ich doch nicht alleine bin. Noch irgendjemand da ist, obschon niemand naher mehr in meinem Leben war. Mit jeder geweinten Träne, mit jedem verzweifelten, dunklen Gedanken auf meinen endlosen Spazierwegen offenbarte er sich mir durch eine Vogelfeder und heute habe ich eine riesige, unglaublich wunderbare Sammlung von der kleinsten über die grösste Feder, von den flauschigsten zur struppigsten zur Schönsten Feder mit Herz – die habe ich tatsächlich eine Feder mit Herz und noch viel andere beinahe unwirkliche Waldsymbole aus Holz. Alles habe ich auf dem Weg zu mir und somit auf dem Weg zurück zu Gott gefunden, der mein Herz eroberte, öffnete und von all dem Schmerz befreite und es noch am Heilen ist durch die Sprache der Federn und seine Gegenwart in mir. Ich habe ihn meine Ohnmacht, meinen Kummer, mein Leiden, meine Wunden, meine Schmerzen hingehalten und so konnte seine Liebe in die Tiefe meines Herzens, meiner Seele fliesen und dort alles durchdringen und wandeln. Der Weg zu meiner Spiritualität, welcher heilend und befreiend war und ist.

Er sprach und spricht durch die Feder mit mir, denn auch mein Vertrauen war derart zerstört, dass er den besten, sanftesten Weg mich zu erretten in der dunkelsten Zeit meines Lebens gefunden hat. Danke für all die wunderbaren Federn, durch die du mich verbunden hast. Das ist meine Geschichte hinter der Aussage: «Alles aus einer Feder», die man auch durchaus anders deuten, interpretieren und verstehen könnte. Sie begleitet mich heute auch bei meinen Umbauprojekten, denn hier kommt alles aus meiner Hand, aus meiner Feder und dabei werde ich unterstützt von wundervollen fachkompetenten und erfahrenen Unternehmern, aus der Region.

Wie du das für dich nutzen kannst – Reflexionsfragen

  1. Welche Signale sendet dein Körper, wenn du an deine Grenzen kommst?
  2. Welche Rolle spielt Stille in deinem Leben – und wo darf noch mehr Raum dafür entstehen?
  3. Wo trägst du Verantwortung, die nicht deine ist?
  4. Welche Krisen in deinem Leben enthielten rückblickend ein verborgenes Geschenk?
  5. Welche Zeichen begegnen dir im Alltag – und wie nimmst du sie wahr?
  6. Wo darfst du heute loslassen, um dich selbst zu retten?
  7. Welche Verbindung zu etwas Höherem – Gott, Universum, Leben – spürst du?
  8. Welche «Schublade» in dir wartet darauf, endlich geöffnet zu werden?
  9. Was möchtest du heilen – und was darf beginnen, wenn du dich dafür öffnest?
  10. Wer bist du heute geworden, durch all das, was du erlebt hast?

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